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Markt 1
06679 Hohenmölsen
Sachsen-Anhalt
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Do 10:00 - 12:00 Uhr und
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Durch die derzeitige Situation bitten wir Veranstaltungsteilnehmer sich rechtzeitig zu informieren, ob die Veranstaltungen stattfinden.

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Allgemein | Stadtportrait

Unsere Partnergemeinde Köngen

Wappen von Köngen
Das Wappen von Köngen

Köngen, die Partnergemeinde der Ortschaft Taucha zählt ca. 10000 Einwohner.

Geographische Lage

Die Stadt liegt auf der linken Neckarseite am Westhang des Neckartals in Baden-Württemberg.

Sehenswürdigkeiten

Köngen liegt an der Neckarlinie des Obergermanischen Limes. Im Ort zweigt von dieser Limeslinie der 23 km lange Lautertal-Limes ab, der am Alblimes bei Donnstetten endet. Dieser schnurgerade Weg war bis zu seiner Deutung als Grenzbefestigung im Jahre 1976 schon lange als Sibyllenspur bekannt. Köngen ist Anfangs- bzw. Endpunkt der Römerstraße Neckar-Alb-Aare. Besonders sehenswert ist die restaurierte Jupitergigantensäule aus der Zeit der römischen Siedlung Grinario. Römisches Museum mit Archäologischem Park Köngen. Das Kastell von Köngen ist seit 1974 ein Kulturdenkmal und konnte als einziges am gesamten Neckarlimes vor der Nachkriegsüberbauung gerettet werden. Es ist als Militärlager am römischen Limes seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes. Der Eckturm der antiken Garnison wurde 1885 durch General Eduard von Kallee gefunden und bereits 1911 rekonstruiert. Das Köngener Schloss wurde 1392 zunächst als Burg vom Ortsherren, dem freien Reichsritter Hans Thumb von Neuburg erbaut. Die Neuburg gibt es heute noch als Ruine nördlich von Chur in Graubünden, Schweiz. Bereits 1398 wurde die Burg zu einer vierflügligen Wasserburg ausgebaut. 1520 wurde die Burg von Truppen des Schwäbischen Bundes stark beschädigt. Daher erfolgte ab 1520 ein fast vollständiger Neubau. Die Burg verwandelte sich in ein Renaissanceschloss. Dabei wurde 1538 das Schmuckstück, der Rittersaal ausgebaut, der heute noch nahezu unverändert erhalten ist. Die Umbauten zogen sich fast das ganze 16. Jahrhundert hin. Im Werksverzeichnis von Heinrich Schickhardt wird erwähnt, dass er um 1600 am Schloss ein Torhaus angebaut hat. Dieses wurde während der Umgestaltung durch Dr. Jakob Friedrich Weishaar zusammen mit zwei Flügeln abgerissen. 1825 kaufte der Kammerpräsident Jakob Friedrich Weishaar das Anwesen und ließ es nach seinen Bedürfnissen umgestalten. Bis in die 1930er-Jahre war es ein Ort der Kultur. Hier wurde der bekannte „Bund der Köngener“ gegründet, in dem auch Gerhard Gollwitzer Mitglied war. Der Kunstmaler Christian Mali und die holländisch-deutsche Malerfamilie Peters hielten sich oft im Schloss auf. Es wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum „Denkmal des Monats September 2004“ ernannt. In den letzten Jahren wurden an der Ostwand des Rittersaales Fresken aus dem 18. Jahrhundert freigelegt und restauriert, die Gestalten der antiken Mythologie und Geschichte zeigen.
• Die unter Denkmalschutz stehende Ulrichsbrücke über den Neckar wurde nach den Plänen des Baumeisters Heinrich Schickhardt von 1600 bis 1602 erbaut. Sie steht an der Stelle einer früheren römischen Brücke.

Weitere Informationen findet man auf der Homepage der Gemeinde.

 

© Ingo Bochnig E-Mail

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