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Die Schlacht bei Hohenmölsen von 1080

Stadtsilouhette [(c): Ingo Bochnig]

Wie so oft in der deutschen Geschichte standen die Fürsten gegen die Zentralgewalt des Königs oder Kaisers.

Dieses Schicksal teilte auch König Heinrich IV., der am 11.11.1050 als Sohn des Kaisers Heinrichs III. geboren wurde. Bereits im Alter von 3 Jahren wurde er 1053 zum König gewählt. Die Streitigkeiten zwischen König Heinrich IV. und dem Papst und einigen Fürsten des Reiches gipfelte schließlich darin, dass schwäbische und vor allem sächsische Herzöge mit Unterstützung des Klerus am 15. März 1077 Rudolf von Rheinfelden, auch Rudolf von Schwaben genannt, zum Gegenkönig ausriefen.

Heinrich IV. konnte nur noch auf seine eigene Hausmacht bauen, wurde jedoch intensiv durch die jungen Reichsstädte unterstützt, die sich wiederum von der Zentralgewalt Unterstützung gegen die örtlichen Fürsten erhofften.

Nach mehreren Kämpfen und Scharmützeln kam es dann endlich am 15. Oktober 1080 zum Aufmarsch der beiden Heere bei Hohenmölsen im Sumpfe der Grunau.

Ein Mönch, der wohl in Begleitung Rudolf von Rheinfeldens war, hat uns den Verlauf der Schlacht überliefert. Er nennt die Schlacht im Sumpfe der Grona, das heißt, im Sumpfe des Grunaubaches. Im Verlaufe der Schlacht zog sich das Gemetzel immer mehr zur Elster hin. Rudolf mit seinen Anhängern siegte schließlich und Heinrich musste sich in Richtung Naumburg zurückziehen. Die Sieger hatten aber einen hohen Preis zu zahlen.

Ihr König Rudolf bekam in der Schlacht eine tiefe Wunde in den Unterleib und es wurde ihm die rechte Hand (Schwurhand) im Gemenge abgeschlagen. Im Sterben soll er gesagt haben, die rechte abgehauene Hand hochhaltend:

„Seht, dies ist die Hand, mit der ich meinem König die Treue schwur“.

Rudolf wurde von den Seinen nach Merseburg in den Dom gebracht und dort aufgebahrt. Eine Grabplatte zeigt ihn heute noch in Lebensgröße und die rechte Hand liegt als Reliquie in einem Kästchen.

Als Heinrich IV. vom Tod seines Widersachers erfuhr, zog er mit den Resten seines Heeres heran und eroberte die Burgen zu Teuchern, Hohenmölsen, Grunau und Pegau, wo sich Rudolfs Mannen verschanzt hatten und brannte sie nieder.

Dadurch konnte Heinrich den Krieg doch noch für sich entscheiden, obwohl er die Schlacht verloren hatte.

(Auszug aus der Stadtchronik)

Eine ausführliche und weiterführende Dokumentation zum Thema finden sie im Anhang.

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Die Schlacht am 15. Oktober 1080
0.9 MB

© Ingo Bochnig E-Mail

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