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Die Stadt Hohenmölsen erhält Fördermittel

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Hier werden bereits durchgeführte, aktuelle und geplante Bauvorhaben der Stadt Hohenmölsen näher vorgestellt

Die Stadt Hohenmölsen hat im Jahr 2019 viele Baumaßnahmen realisiert und für 2020 geplant.

Maßnahmen aus der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der regionalen ländlichen Entwicklung in der EU-Förderperiode 2014- 2020 im Gebiet Sachsen-Anhalt

Sanierung Volkshaus Taucha

Es ist beabsichtigt, das Volkshaus Taucha als ein sogenanntes „Multifuktionshaus“ zu nutzen.
Zu diesem Zweck ist es unumgänglich, dieses Gebäude in der Raumaufteilung zum Teil umzugestalten.
In diesem Gebäude sollen Dienstleister, aber auch ortsansässige Vereine dauerhaft zusammenfinden können.

In den Raumaufteilungen zur zukünftig beabsichtigten Gebäudenutzung können die vorhandenen Gegebenheiten, wie der Saal, die Wirtschaftsräume, wie z.B. Küche, weiter genutzt werden.

Für dieses Projekt stellte die Stadt Hohenmölsen für die beiden Gebäudeteile bis 01.03.2018 Förderanträge beim Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd aus dem Förderprogramm „Förderung der regionalen ländlichen Entwicklung in der EU-Förderperiode 2014 – 2020 im Gebiet Sachsen-Anhalt“.

Die Stadt Hohenmölsen erhielt am 17.12.2018 die Förderzusagen.

Nach Überarbeitung des Projektinhaltes wurden die Förderzusagen am 20.05.2020 vom Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd in Weißenfels angepasst.

Die öffentliche Ausschreibung ist im Juli/ August 2020 durchgeführt worden.

Die Bauleistungen wurden im Bauausschuss des Stadtrates der Stadt Hohenmölsen im September in 9 technischen Losen vergeben. Inzwischen haben die Arbeiten begonnen. Die Fertigstellung der Bauarbeiten ist für das 2. Quartal 2021 angedacht.

 

Maßnahmen aus der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur städtebaulichen Erneuerung in Sachsen-Anhalt

Stadtumbau-Ost

Die Stadt Hohenmölsen beantragte im Rahmen des Förderprogrammes „Stadtumbau Ost“, Programmjahr 2017, für die Haushaltsjahre 2017 – 2021 folgende Maßnahmen:

Die Neuordnung von Flächen zwischen der Nordstraße und der Clara-Zetkin-Straße in Hohenmölsen-Nord einschließlich die Gestaltung des Schulhofes

Die Maßnahme wurde im Oktober 2019 erfolgreich abgeschlossen.

Erneuerung des Straßenraumes Karl-Liebknecht-Ring

Für die Erneuerung des Straßenraumes Karl-Liebknecht-Ring, 1. – 3. Bauabschnitt, Einmündung August-Bebel-Straße (Firma Bader FTI) bis Einmündung Wilhelm-Külz-Straße, ist der Wettbewerb zur planerischen Vorbereitung erfolgreich abgeschlossen.

Das Planungsbüro Walter & Partner, beratende Ingenieure aus Teuchern, erhielt den Zuschlag zur Planung und Überwachung der Durchführung der Aufgabe.

Die im Wohngebiet betroffenen Wohnungsbauunternehmen werden während der gesamten Maßnahme intensiv in den Prozess einbezogen.

Die Maßnahme soll bis Ende 2021 abgeschlossen werden.

Für weitere Maßnahmen wurden für das Programmjahr 2018 und das Programmjahr 2019, für die Haushaltsjahre 2018 – 2023, Förderanträge im Dezember 2019 bewilligt.

Ø  Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes

Ø  Erneuerung des Straßenraumes Am Hirtenberg

Ø  Barrierearmes Rathaus (Errichtung eines Aufzugs)

Ø  Teilmodernisierung Karl-Liebknecht-Ring 26-31 durch die Wobau Hohenmölsen GmbH im Jahr 2020

Ø  Energetisches Quartierskonzpt Hohenmölsen-Nord

Ø  Erneuerung Abwasserkanal Am Hirtenberg

Die Ausschreibung des Planungswettbewerbes für die Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes erfolgte. Das Planungsbüro Wenzel & Drehmann, P_E_M GmbH, Jüdenstraße 31, 06667 Weißenfels, wurde mit dem Auftrag betraut.

Das Konzept liegt der Stadtverwaltung als Grobkonzept vor. Zurzeit befindet sich das Projekt in der Abstimmungsphase mit städtischen Vertretern, so dass es in Kürze in die Trägerbeteiligung verschickt werden kann.

Der Entwurf des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes befindet ab 15.12.2020 bis 21.01.2021 in der Auslegungsphase. Es soll im 1. Quartal 2021 fertiggestellt werden.

Teilmodernisierung Karl-Liebknecht-Ring 26-31 durch die Wobau Hohenmölsen GmbH im Jahr 2020

Diese Maßnahme wurde erfolgreich fertig gestellt. Sie wurde durch Finanzmittel des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt

Durchführung von Ordnungs- und Baumaßnahmen sowie Grunderwerb zur Erreichung der Ziele und zum Abschluss der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme „Innenstadt Hohenmölsen“ in Kombination mit dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost“

Sanierung Altmarkt 11 A

Die Stadt Hohenmölsen wird im Rahmen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme die Ordnungs- und Baumaßnahme „Altmarkt 11A“ über mehrere Jahre realisieren. Ein Gutachten zur möglichen Sanierung, der Kosten und späteren Nutzung des Gebäudes liegt vor. Die Durchführung der Maßnahme ist zur Erreichung der Ziele und zum Abschluss der städtebaulichen Sanierung notwendig. Die notwendigen finanziellen Mittel werden aus Mitteln der Städtebaulichen Sanierung, dem Förderprogramm „Stadtumbau Ost“ und Eigenmitteln der Stadt Hohenmölsen zur Verfügung gestellt.

Weitere Straßenbauprojekte

Verbindungsstraße L191-K2196-L189 Hohenmölsen-Lützen
(siehe gesonderte Ausführungen unten)

Diese Maßnahme befindet sich bis 2021 in der Realisierung.

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zum barrierefreien Ausbau von Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs

Die Stadt Hohenmölsen stellte im Jahr 2019 die Förderanträge zur Förderung der Neuanlage von drei Haltestellen in der Innenstadt Hohenmölsen und weiteren neun Haltstellen in den Ortschaften, wie Werschen, Zembschen, Webau, Granschütz und Taucha .

Der Wettbewerb zur Durchführung dieser Maßnahmen erfolgte. Der Bewilligungsbescheide des Burgenlandkreises liegt vor. Die Ausschreibung zur technischen Realisierung wurde durchgeführt. Die Firma Harbauer Straßen- und Tiefbau GmbH, Göthewitz, Hohenmölsener Straße 37,06686 Lützen, hat den Zuschlag erhalten. Ziel ist es die Maßnahme Ende 4. Quartal 2020 abzuschließen.

Zwischenzeitlich hat die Stadt Hohenmölsen für weitere 7 Haltestellen des ÖPNV die Förderung für 2021 beantragt.

Hochbauobjekte

Neubau eines Feuerwehrgerätehauses für die Ortswehr Granschütz im Rahmen des Förderprogrammes des abwehrenden Brandschutzes und der Hilfeleistung in Sachsen-Anhalt

Am 26.03.2018 wurde durch die Stadt Hohenmölsen ein Förderantrag für o.g. Projekt gestellt, dieser Antrag wurde am 13.03.2019 bewilligt. Intensive planerische Abstimmungen waren notwendig, so dass für das Objekt ab Mitte Juli die öffentliche Ausschreibung auf der e-Vergabe Plattform in Abschnitten geplant ist.

Mit einem ersten Los „Außenanlagen“, welches im Bauausschuss des Stadtrates der Stadt Hohenmölsen im September vergeben wurde, wurde im Oktober 2020 begonnen. Den Zuschlag hat die Strabag AG, Marienstraße 15, 06618 Naumburg, erhalten. Ein weiteres Los „Rohbau“ befindet sich im öffentlichen Ausschreibungsverfahren.

Das Gebäude muss Ende 2021 fertig gestellt sein.

Sanierung der Sporthalle in Granschütz im Rahmen der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen nach Kapitel 2 des Gesetzes zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen (Schulinfrastruktur) 

Die Baumaßnahme wurde Ende Juli 2020 erfolgreich abgeschlossen.

Planung von Maßnahmen gegen klimabedingte Vernässungsprobleme im Wohngebiet "Mitteltanne" im OT Granschütz

Im Ortsteil Granschütz kam es in den vergangenen Jahren besonders im Bereich der Bebauung in der Straße Mitteltanne zu Vernässungsproblemen. Ursachen für die Vernässung liegen meist in einer Kombination von Problemen wie z. B. Schneeschmelze, Zuflüssen aus den Außengebieten sowie überlasteten innerörtlichen Entwässerungseinrichtungen. Verstärkt wird diese Vernässungsproblematik durch die topographische Lage des Wohngebietes Mitteltanne. Die westlich an die Wohnsiedlung anschließende Feldfläche fällt in Richtung der Wohnbebauung ein und bildet somit eine bevorzugte Abflussbahn. Bei besonders schweren Starkregenereignissen erfolgt der Niederschlagsabfluss somit großflächig als Oberflächenabfluss durch die Wohnsiedlung entlang der Talsohle und damit durch den tiefsten Bereich der Straße Mitteltanne. Da die Vernässung von Wohngebieten durch Außengebietswasser und/oder Oberflächenwasser ein ernsthaftes wirtschaftliches Problem darstellt, soll dieses behoben werden. Zur Umsetzung des Vorhabens sollen planerische Leistungen erbracht werden. Ergebnis sollen die Feststellung geeigneter Hochwasserschutzmaßnahmen wie die Errichtung eines Schutzwalles oder der Neubau eines Regenwasserkanales sein.

Für diese Maßnahme wurde der Wettbewerb zur Vergabe der Planungsleistungen durchgeführt. Die Vergabe der Leistungen erfolgte an das Planungsbüro Steinbacher- Consult GmbH in Lützen.

Der Förderantrag für die Durchführung der Baumaßnahme wurde bereits im April 2020 gestellt. Voraussetzung für eine Bewilligung ist allerdings die Genehmigungsplanung, in der die Größe des Bauwerks bemessen wird.

Diese wurden vom Land Sachsen-Anhalt bewilligt. Die öffentliche Ausschreibung für die Errichtung dieses Schutzwalles ist erfolgt. Die Vergabe der Leistung wird im Bauausschuss des Stadtrates der Stadt Hohenmölsen 01.12.2020 beraten. Mit der baulichen Umsetzung soll noch bis Ende Dezember 2020 begonnen werden und im Jahr 2021 abgeschlossen werden.

Die Maßnahme muss bis April 2021 fertiggestellt werden.

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Maßnahmen zur Verbesserung des kommunalen Hochwasserschutzes

Hochwasserprävention – Brücke Taucha, Lange Straße

Für dieses Projekt hat die Stadt Hohenmölsen eine Förderung beantragt. Das betreffende Bauwerk ist ein Kreuzungsbauwerk, welches durch einen zu geringen Abflussquerschnitt im HQ 100 Fall eine Überschwemmung der Ortschaft verursacht. Um das zu verhindern, ist im Hochwasserkonzept der Städte Lützen/ Hohenmölsen/ Teuchern eine Optimierung und Durchlassvergrößerung der bestehenden Brücke vorgesehen.

Intensive hydrologische und technische Untersuchungen am „Brückenengpass“ der Rippach haben im Ergebnis, die Notwendigkeit einer baulichen Veränderung in der Langen Straße im Ortsteil Taucha unterstrichen. In Folge dieses Ergebnisses hat sich die Stadt Hohenmölsen entschlossen, Fördermittel beim Land Sachsen-Anhalt zu beantragen. Diese wurden im Oktober 2020 bewilligt.

Die Bewilligung endet am 31.12.2021. Ein erster Schritt zur Realisierung ist die Ausschreibung des Planungswettbewerbes, welcher zurzeit durchgeführt wird.

Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Umsetzung sowie über die Verfahrensgrundsätze von LEADER und CLLD in Sachsen Anhalt

Sanierung der „Dörflichen Begegnungsstätte Am Anger in Aupitz“

Die Stadt Hohenmölsen hat über die o.g. Richtlinie eine Bedarfsanmeldung bei der Lokalen Aktionsgruppe „Montanregion Sachsen-Anhalt Süd“ zur Beurteilung, als Voraussetzung für eine Fördermittelbeantragung, eingereicht.

Es ist geplant, die "Dörfliche Begegnungsstätte am Anger" zum Mittelpunkt für die sozialen und kulturellen Belange der hier lebenden Familien und Interessengruppen zu gestalten. Sie dient als Kultur- und Kommunikationszentrum sowie für private Festivitäten gleichermaßen. Ein größerer Raum durch Zusammenlegung zweier Räume zu einem, bietet Platz für die Treffen der Einwohner, Veranstaltungen und Beratungen des Senioren- und Behindertenbeirates. Multifunktional dient er auch als Wahllokal und für Angebote der Daseinsvorsorge. Eine kleine Teeküche sowie neu zu errichtende sanitäre Einrichtungen schaffen die notwendigen Rahmenbedingungen. Barrierefreiheit wird durch eine anzulegende Rampe vor dem Objekt erreicht. Die hintere Tür dient nicht nur als zweiter Fluchtweg, sondern auch als direkter Zutritt in das Grün des Dorfangers.

Die LAG hat den Antrag positiv beurteilt.

Auch hier beabsichtigt die Stadt Hohenmölsen, eine mögliche Förderung für finanzschwache Kommunen, im Rahmen des LEADER-Ansatzes für das Jahr 2021 zu beantragen.

Wegweisende Beschilderung der Rippachradroute

Die LEADER-Region Montanregion Sachsen-Anhalt Süd hat in 2019 abschließend eine gemeinsame Radverkehrskonzeption entwickelt und diese in den Gremien der beteiligten Kommunen beschlossen. Besonderes Augenmerk wurde auf die Überprüfung, Optimierung und Vernetzung der bestehenden Radrouten gelegt. Dabei wurden auch Anbindungen über die Grenzen der Region gezielt ausgewählt und gestärkt. Das Radroutennetz orientiert sich dabei vor allem an der bereits bestehenden Straßen- und Wegeinfrastruktur. Der umsetzungsorientierte Maßnahmenplan und -katalog soll die Handlungsgrundlage zur weiteren Entwicklung des Radverkehrs in der Montanregion bilden.

Eine besonders schöne Route, welche sich auch im Tourismuskonzept der Saale-Unstrut-Region wieder findet, ist die Rippachroute. Die Route verläuft entlang der Rippach vom Ursprung in der VG Wethautal bis zur Stadt Lützen hin zur Einmündung in die Saale. Sie tangiert damit in diesem Abschnitt vier Kommunen, auch Hohenmölsen.

Neben der baulichen Ertüchtigung der Wege spielt auch die regelkonforme und verständliche Radwegweisung eine wichtige Rolle. Erst durch diese wird sowohl das touristische als auch das alltägliche Radverkehrsnetz erkennbar.

Durch die LAG wurde die Maßnahme positiv beurteilt, die Stadt Hohenmölsen wird den Förderantrag beim zuständigen Amt zur Förderung stellen.

 

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Informationen zur Verbindungsstraße L191-K2196-L189 Hohenmölsen-Lützen
Verbindungsstraße Hohenmölsen-Lützen
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Sanierung Volkshaus Taucha Baubeschreibung
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© Ingo Bochnig E-Mail

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