Mitglieder des Rundfunk Sinfonie Orchester Prag...
Tanzshow der Tanzgruppe Diana Reinsperger
Vor mehr als zwanzig Jahren schon bekannte sich...
Seit dem 1. Januar 2010 gehören wir, das sind Einwohner von Aupitz, nun zur Stadt Hohenmölsen. Wir sind ein kleines Dorf mit 2 Straßen und überwiegend älteren Menschen (meine Betonung liegt auf ÄLTERE). Meiner Meinung nach ist es völligere Blödsinn, in unserem kleinen Ort, die Straßennamen zu ändern. Die finanzielle Belastung und der Behördenkram, welcher auf die Leute zukommt ist in meinen Augen nicht sinnvoll und völlig unnötig.
Hallo Stadt Hohenmölsen, Hallo Webmaster,
nun sind im Gästebuch mehrfach kritische Beiträge geschrieben wurden.
Frage: Nehmt ihr das überhaupt zur Kenntnis? Warum gibt es keine Reaktionen auf die vorgetragenen Kritikpunkte?
Hallöchen,
wer ist auf dieser Seite eigentlich für die Bilderauswahl zuständig?
Ein ziemlich schmucker Banner (dieses Bildchen am oberen Rand) ziert diese Seite. Das schöne Wappen am linken Rand und unser Wahrzeichen am rechten. Doch wo liegt der Fehler? Richtig, bis auf den Wasserturm und den Kirchturm (Wo ist denn hier nur der dritte Turm der "Stadt der drei Türme"?) sieht man nichts von der Stadt. Nur ein kleines Dorf, welches sich nach widerwilligem Sträuben und hohen Geldzahlungen verpflanzt hat und nun den Besuchern dieser Seite als Hohenmölsen verkauft wird. Übrigens zeigt sich dieses gewisse Maß an größerer Beachtung nicht nur auf besprochenem Bild.
In diesem Sinne: Nur wer seine Wurzeln achtet, wird Großes errreichen!
Guten Tag, Stadt Hohenmölsen,
ich wollte mal anfragen, ob es in Hohenmölsen überhaupt so etwas wie einen Winterdienst gibt. Ich habe bisher jedenfalls noch keinen gesehen seit es am Wochenende so viel geschneit hat. Von den Hauseigentümern verlangt man ständig, dass die ihre Fußweg vorm Haus freimachen (obwohl da auch viele Leute denken, dass das für die nicht gilt), doch der Winterdienst der Stadt hat das wohl nicht nötig. Man kommt weder auf den Straßen vorwärts, noch kann man auf Parkplätzen oder Fußwegen der Stadt richtig laufen. Ich frage mich, wo die Leute alle sind, die für den Winterdienst sorgen müssen. Im alten Kraftverkehr stehen die Fahrzeuge des Winterdienstes und dürfen hier nicht schieben. Die kommen selbst kaum vorwärts beim Rausfahren, dürfen aber ihr Schild nicht runtermachen und vor sich her räumen. Das ist doch wohl ein Witz. Nicht eine Einmündung in Seitenstraßen, Kreuzungsbereiche oder die Straßen selbst sind beräumt. Es wird alles nur breit gefahren. Kommt einem ein anderer entgegen, geht gar nichts mehr. Will man in eine andere Straße abbiegen, fährt man erstmal vorbei, weil man vor lauter breitgefahrenen Schneebergen nicht richtig einlenken kann. Merkt denn keiner von der Stadt, wie es überall aussieht? Es gibt doch genug andere Firmen die Gerätschaften wie z.B. Radlader besitzen. Können die nicht einfach mithelfen. Zu DDR-Zeiten wäre das jedenfalls nicht passiert - da haben die Leute sich noch gegenseitig geholfen. Jetzt geht das wahrscheinlich nicht mehr. Das geht bestimmt wieder um versicherungstechnische Sachen und Geld - die Sicherheit der Bürger interessiert heutzutage wohl niemanden mehr.
Es ist nur eine Frage der Zeit, wo jemandem etwas passiert. Doch das interessiert ja wahrscheinlich auch niemanden. Die Schmerzen und Rennereien haben ja dann die Anderen, die dann zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
Solange man seine Steuern ordentlich bezahlt ist alles gut, wenn man von der Stadt etwas erwartet ist man verraten und verkauft. Ich hoffe nur, das niemandem aus meiner Familie etwas passiert. Falls doch, können sich die, die für die Stelle, an der es dann passiert ist verantwortlich sind, frisch machen.
Vom Hohenmölsner Winterdienst ist man ja so einiges gewohnt, meist sind die Straßen ungenügend geräumt. Aber heute, am 01.01.2010, ist es ja wohl der Hammer. Frage: Hat es am heutigen Tag wenigstens EIN Fahrzeug mal geschafft, wenigstens nur eine Straße zu räumen? Nein! Die Straßen sind absolut nicht geräumt, der Schnee liegt höher als auf den Fußwegen, den ordentliche Bürger vor ihren Grundstücken geräumt haben. Dazu sind sie ja in der Pflicht, das fordert der Gesetzgeber von jedem, die Stadt hingegen sieht das wohl nicht so eng bzw. ist frei in ihren Entscheidungen. Ruft man an einem Feiertag im Ordnungsamt an, gibt es keine Notnummer o. ä. Vielleicht sollte man den Ordungsamtsleiter einfach privat anrufen. Ich wünsche der Stadt, dass sie mal richtig von einem findigen Bürger verklagt wird, der sich im Zusammenhang mit der ungenügenden Räumung verletzt, vielleicht ändert sich dann was!
Mit erbosten Gruß
Ein Bürger der Stadt Hohenmölsen, der seine Steuern zahlt, wohl aber keinen Gegenwert dafürm verlangen darf